Todestag von James Dean …
Heute, am 30. September 2007 jährt sich der Todestag von James Dean zum 52. mal … aber die Legende lebt weiter …
Er spielte nur drei Filme lang - und wurde zum Mythos.
James Dean, geboren am 8. Februar 1931 in Marion, Indiana, wuchs auf der Farm eines Onkels auf. Seine Mutter, die er sehr geliebt hatte, starb an Brustkrebs, als er 11 war. Schon auf der High-School zeigte sich sein Talent bei diversen Theaterstücken. Einige Semester belegte er die Rechtswissenschaften.
1952 wurde er (im zweiten Versuch) am legendären New Yorker Actors Studio aufgenommen, dessen Gründer, der berühmte Regisseur Elias Kazan “Jimmy” für seine Steinbeck-Adaption “Jenseits von Eden” (1954) als aufbegehrenden jungen Mann verpflichtete.
Ein Star war geboren, der als einer von ganz wenigen Debütanten sofort eine Oscar-Nominierung einheimste. Mit seiner zweiten Hauptrolle in Nicholas Rays Drama “…denn sie wissen nicht, was sie tun” (1955) avancierte der junge Mann endgültig bei den (nicht nur weiblichen) Fans zur Kultfigur, spiegelte der Streifen doch sehr viel amerikanischen Zeitgeist der 1950er Jahre. In dem Südstaaten-Familienmelodram “Giganten” (1955, mit Rock Hudson und Elizabeth Taylor) war er ein innerlich zerrissener junger Cowboy. Ein Werbespot, in dem er aufgetreten war, hatte den Slogan: “Fahre langsam, denn das Leben, das du vielleicht rettest, kann dein eigenes sein”.
James Dean liebte schnelle Motorräder und schnelle Autos. Am 30. September 1955 zogen Polizisten seine Leiche aus dem Wrack seines silbergrauen Porsche 550 Spider.
Er wurde 24 Jahre alt.







