So zerstört man seine Daten
Wer kennt sie nicht … die absolute Daten-Katastrophe:
Der USB-Stick mit dem Businessplan, die Speicherkarte mit Hochszeitsfotos oder die Festplatte mit wichtigen wissenschaftlichen Daten oder der Studienarbeit sind futsch … weil der USB-Stick versehentlich in der Waschmaschine war, die vole Kaffetasse sich über Laoptop oder externe Festplatte ergossen hat und und und …
Möglichkeiten für einen solchen “GAU” gibt es unzählige … und fast jeder hat die eine oder andere Panne schon persönlich erlebt. Auf golem.de gab es heute einen Artikel, in dem Datenrettungsexperten die skurilsten Fälle geschildert haben …
Am Ende eines Jahres veröffentlichen die Datenexperten eine Liste mit ihren Lieblingspannen. Ganz ohne Schadenfreude versteht sich - die Daten konnten sie ja retten.
Den Spitzenplatz auf der Rangliste belegt ein thailändischer Fotograf: Er musste feststellen, dass sich Ameisen in seiner externe Festplatte angesiedelt hatten. Um sie wieder loszuwerden, schraubte er das Gehäuse auf und rückte den Tieren mit Insektenspray zuleibe. Er tötete damit die Ameisen - und dummerweise auch seine Daten …
Den gesamten Artikel gibt es hier








am 10. Dezember 2007 um 11:18
gegen blödheit ist scheinbar doch noch immer kein kraut gewachsen!!
am 14. Dezember 2007 um 08:26
habe selbst erst ungewollt knapp 500 MB Logfiles gelöscht. Und zwar irreparabel.
Oder zumindest ist es mir nicht so wichtig, dass ich eine größere Datanrettungsaktion einleite!