Schlafen im Büro
Sommer … Mittagspause … man(n) war mit Kollegen oder Kunden schnell im Biergarten oder beim Italiener und nach dem Mittagessen überkommt einen schnell die Müdigkeit…
Ein kurzes Nickerchen von 15 Minuten bringt den Körper wieder auf Hochtouren.
Die Frage ist nur … wo macht man dieses Nickerchen?
Auf der Homepage der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe habe ich nun die “Lösung” dafür entdeckt:
Die Tischhängematte ist eine praktische Lösung für den Kurzschlaf im Büro. Sie ist unsichtbar unter der Tischplatte aufgerollt und wenn man sie benutzen will ist sie in wenigen Handgriffen einsatzbereit.
Einfach das Telefon ausschalten und die Tischhängematte ausklappen. …
Prof. Volker Albus meint dazu:
Unabhängig davon, dass nahezu jeder arbeitende Mensch tagtäglich einen „toten Punkt“ erreicht und sich nichts sehnlicher wünscht als eine schlichte Liegestatt, zählt das Nickerchen zwischendurch nach wie vor zu den letzten Tabus unserer Gesellschaft. Das liegt nicht zuletzt daran, dass es kaum adäquate Ausstattungselemente gibt, die sich diskret in die Arbeitswelt integrieren lassen. Ziel dieses Seminars ist es, Hilfsmittel zu entwickeln, die ein kurzes „Wegtreten“ ermöglichen, ohne direkt Charakter und Atmosphäre der Arbeitswelt zu beeinflussen.
Man sollte dabei nur aufpassen, dass nicht gerade der Chef vorbeikommt oder bewaffnete Kollegen in der Nähe sind …








am 31. Juli 2008 um 16:13
/me verschenkt ein “t” ;o)
am 31. Juli 2008 um 17:10
ooops …
Danke … und ich glaub so ein “t” ist genauso unbezahlbar wie ein i-Tüpfelchen …
;-))
am 3. August 2008 um 12:15
… seit Jahren praktiziere ich die Siesta – für mich kein Tabu – aber ich habe ja auch kein Büro.
In aler Regel bette ich mich im Atelier auf Luftpolsterfolie, Beine angewimkelt & etwas erhöht, Köpfchen & Nacken auf einem zusammen gerollten Handtuch – herrlich … apropos: schon Viertel nach zwölf – Zeit für die Siesta – sonntags auf dem Sofa.
Übers Stöckchen bin ich gestolpert; ist in Arbeit …
Gruß
Armin